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Den Abschluss des nächsten spannenden Sommertour-Tages gab es heute in Lüdinghausen auf dem Marktplatz.
Auch hier bot das Grillfahrrad wieder die passenden Kulisse für viele wertvolle Gespräche.
Und die Kolleginnen und der Kollegen der CDU Lüdinghausen standen bei kommunalpolitischen Themen gewohnt souverän Rede und Antwort.
#Sommertour
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2 Tage her

Den Abschluss des nächsten spannenden Sommertour-Tages gab es heute in Lüdinghausen auf dem Marktplatz. 
Auch hier bot das Grillfahrrad wieder die passenden Kulisse für viele wertvolle Gespräche. 
Und die Kolleginnen und der Kollegen der CDU Lüdinghausen standen bei kommunalpolitischen Themen gewohnt souverän Rede und Antwort.
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Samstag zufällig in Davensberg?

Die Sommertour führt uns zu den verschiedensten Vereinen, Initiativen und Unternehmen. Genauso spannend und interessant ist aber auch das direkte Gespräch auf den Marktplätzen im Wahlkreis, hier in Altenberge.
Das Grillfahrrad bietet dafür den bewährten Rahmen.
Von Sicherheit, Pflege, Rente bis Migration oder Bildung waren wichtige Themen dabei.
Ich kann wieder viele Informationen und Anregungen aus dem Wahlkreis mit nach Berlin nehmen.
Und für die kommunalpolitischen Themen standen die Kolleginnen und Kollegen der CDU Altenberge zur Verfügung.
So „direkt“ macht Politik viel Spaß.

Morgen um 17.30 Uhr sehen wir uns auf dem Marktplatz in Lüdinghausen.
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4 Tage her

Die Sommertour führt uns zu den verschiedensten Vereinen, Initiativen und Unternehmen. Genauso spannend und interessant ist aber auch das direkte Gespräch auf den Marktplätzen im Wahlkreis, hier in Altenberge.
Das Grillfahrrad bietet dafür den bewährten Rahmen.
Von Sicherheit, Pflege, Rente bis Migration oder Bildung waren wichtige Themen dabei. 
Ich kann wieder viele Informationen und Anregungen aus dem Wahlkreis mit nach Berlin nehmen.
Und für die kommunalpolitischen Themen standen die Kolleginnen und Kollegen der CDU Altenberge zur Verfügung. 
So „direkt“ macht Politik viel Spaß.

Morgen um 17.30 Uhr sehen wir uns auf dem Marktplatz in Lüdinghausen.

 

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Also wenn du gleich auf den Heimweg bist Marc kannst du gerne mit dem Rad auf halben Weg bei uns einhalten. Ich hätte noch Einen kalt stehen zum Würstchen.

Karin Rosemann

Als „Westfälisches Versailles“ lockt das Schloss Nordkirchen unzählige Besucher an. Es ist aber kein Museum, sondern dort werden immer mehr angehende Diplom-Finanzwirte ausgebildet.

2.400 duale Studierende zählt die FH insgesamt, allein 1.000 Erstsemester starten im September. Hier verbringen sie immerhin 21 ihrer 36 Ausbildungsmonate.

Auf meiner Sommertour in der Schlossgemeinde Nordkirchen konnte ich mir gemeinsam mit Rainer Bolte, Vorsitzender der CDU-Nordkirchen, ein Bild über den Neubau der Mensa und der Wohnanlage, aber auch von den historischen Schätzen und dem Flair des Schloss Nordkirchen machen.

Danke an Klaus Werschmöller und Klaus Wilhelm Gratzfeld von der FH und Rainer Veltkamp und Wilfried Branse vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW.
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4 Tage her

Als „Westfälisches Versailles“ lockt das Schloss Nordkirchen unzählige Besucher an. Es ist aber kein Museum, sondern dort werden immer mehr angehende Diplom-Finanzwirte ausgebildet.
 
2.400 duale Studierende zählt die FH insgesamt, allein 1.000 Erstsemester starten im September. Hier verbringen sie immerhin 21 ihrer 36 Ausbildungsmonate.

Auf meiner Sommertour in der Schlossgemeinde Nordkirchen konnte ich mir gemeinsam mit Rainer Bolte, Vorsitzender der CDU-Nordkirchen, ein Bild über den Neubau der Mensa und der Wohnanlage, aber auch von den historischen Schätzen und dem Flair des Schloss Nordkirchen machen.

Danke an Klaus Werschmöller und Klaus Wilhelm Gratzfeld von der FH und Rainer Veltkamp und Wilfried Branse vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW.Image attachmentImage attachment

Da erinnern sich selbst die Älteren sofort wieder an ihre Kindheit 😊:
Michel aus Lönneberga, inszeniert und gespielt mit viel Können und Leidenschaft vom großen Team der Freilichtbühne Coesfeld e.V..
Ein absolut lohnendes Ziel für den nächsten Familienausflug. Uns hat es viel Spaß gemacht.👍
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1 Woche her

Da erinnern sich selbst die Älteren sofort wieder an ihre Kindheit 😊:
Michel aus Lönneberga, inszeniert und gespielt mit viel Können und Leidenschaft vom großen Team der Freilichtbühne Coesfeld e.V..
Ein absolut lohnendes Ziel für den nächsten Familienausflug. Uns hat es viel Spaß gemacht.👍Image attachmentImage attachment

Was mit ehrenamtlichem Engagement, Unterstützung der Gemeinde und auch europäischen Fördermitteln erreicht werden kann, das erleben Besucher in Rosendahl.

Zum Auftakt meiner Sommertour radelte ich mit Mitgliedern der Heimatvereine, Bürgermeister Christoph Gottheil und der örtlichen CDU von Darfeld über Osterwick nach Holtwick und informierte mich über die dortigen Generationenparks.

Ausgangspunkt für unsere Tour war der alte Bahnhof in Darfeld. 1984 rollte hier der letzte Zug, anschließend verfiel das Gebäude, erinnerte Projektleiter Erich Gottheil, der auch in seiner ehemaligen Funktion in der Gemeindeverwaltung viele Projekte begleitete und mitgestaltete. Heute versprüht der längst restaurierte Ort, direkt an der Radbahn gelegen, viel Leben und noch Bahnhofsflair.

In Osterwick hat der dortige Heimatverein den Dorfpark Osterwick - Treffpunkt für Generationen aus dem Dornröschenschlaf geweckt, so Frederik Deitert, stellvertretender Vorsitzender im CDU-Gemeindevorstand und Mitglied des Heimatvereins. Ein Wasserlehrpfad mit Tretbecken, ein Niedrigseilgarten und viele Spielgeräte sind dort bereits entstanden. Ein Regenschutz mit WC ist noch in Planung.

Dritte Station war der Generationenpark am Torhaus von Haus Holtwick. Auch dieses Gelände lag lange brach, berichtete Markus Stroot, Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins. „Mit der LEADER-Förderung entstand die Idee, hier etwas Besonderes zu errichten“, erklärte er. Dies ist gelungen, wie die Einblicke in das schmucke Backhaus und das restaurierte Torhaus zeigten.

Die Generationenparks mit ihren Gebäuden, Geräten und Attraktionen bringen Jung und Alt zusammen. Eine wunderbare Idee, umgesetzt und gepflegt mit ganz viel Herzblut der jeweiligen Heimatvereine.
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1 Woche her

Miteinander reden, Meinungen aktiv vertreten und Respekt vor demokratischen Standpunkten haben. Kaum jemand lebt diesen Grundsatz so überzeugend wie das Team vom Wahlbüro.
Das war ein interessanter, tiefgründiger und schöner Vormittag. Vielen Dank!Wahlbüro Tilbeck trifft MdB Marc Henrichmann. Wir sprachen über Themen wie Umweltpolitik, Teilhabe, Umgang mit Populismus und Lobbyismus, ... und bekamen einen interessanten Einblick in die Tätigkeiten von Marc Henrichmann in Berlin und im Wahlbezirk 127, Coesfeld-Steinfurt II. (rn)
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2 Wochen her

Miteinander reden, Meinungen aktiv vertreten und Respekt vor demokratischen Standpunkten haben. Kaum jemand lebt diesen Grundsatz so überzeugend wie das Team vom Wahlbüro.
Das war ein interessanter, tiefgründiger und schöner Vormittag. Vielen Dank!

Wie sieht es aktuell in den Hotels und Gaststätten aus?
Die Klagen reichten vom täglichen Zählprotokoll, in dem jede Münze in der Kasse erfasst werden muss, über unterschiedliche Mehrwertsteuersätze bis hin zu hohen Steuern und Abgaben.
Auch zu starre Arbeitszeiten seien ein Problem in einer Branche, in der vor allem abends und an Wochenenden viel zu tun ist. „Unsere Mitarbeiter sollen nicht mehr, sondern flexibler arbeiten“, wünscht sich Renate Dölling, Geschäftsführerin des DEHOGA Münsterland.

Unternehmensnachfolger zu finden, fällt unter diesen Voraussetzungen schwer. Und auch Mitarbeiter sind knapp. Ausländische Kräfte sind deshalb sehr gefragt. „Bei mir im Betrieb arbeiten zwölf Nationen“, hat der Dehoga-Kreisvorsitzende Matthias Rulle gute Erfahrungen gemacht.

Wir waren um schnell einig:
Der Mittelstand, nicht nur in der Gastronomie, ist die tragende Säule und Jobmotor in Deutschland. Wir brauchen mutige und verantwortungsbewusste Unternehmer. Dazu gehören auch unternehmerische Freiheit, Vertrauen und Freude an der Arbeit. Mehr denn je für die kleinen mittelständischen Unternehmen, die am meisten unter überflüssiger Reglementierung und Bürokratie leiden.

Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erkämpften „Schwellenwerte“ sind z.B. ein Instrument, damit sich insbesondere die kleinen inhaber- und familiengeführten Betriebe auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können, anstatt mit Großkonzernen über einen Kamm geschoren zu werden.

Danke für den vertrauensvollen Austausch und viele gute Anregungen.
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4 Wochen her

Wie sieht es aktuell in den Hotels und Gaststätten aus? 
Die Klagen reichten vom täglichen Zählprotokoll, in dem jede Münze in der Kasse erfasst werden muss, über unterschiedliche Mehrwertsteuersätze bis hin zu hohen Steuern und Abgaben.
Auch zu starre Arbeitszeiten seien ein Problem in einer Branche, in der vor allem abends und an Wochenenden viel zu tun ist. „Unsere Mitarbeiter sollen nicht mehr, sondern flexibler arbeiten“, wünscht sich Renate Dölling, Geschäftsführerin des DEHOGA Münsterland.

Unternehmensnachfolger zu finden, fällt unter diesen Voraussetzungen schwer. Und auch Mitarbeiter sind knapp. Ausländische Kräfte sind deshalb sehr gefragt. „Bei mir im Betrieb arbeiten zwölf Nationen“, hat der Dehoga-Kreisvorsitzende Matthias Rulle gute Erfahrungen gemacht.

Wir waren um schnell einig: 
Der Mittelstand, nicht nur in der Gastronomie, ist die tragende Säule und Jobmotor in Deutschland. Wir brauchen mutige und verantwortungsbewusste Unternehmer. Dazu gehören auch unternehmerische Freiheit, Vertrauen und Freude an der Arbeit. Mehr denn je für die kleinen mittelständischen Unternehmen, die am meisten unter überflüssiger Reglementierung und Bürokratie leiden.

Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erkämpften „Schwellenwerte“ sind z.B. ein Instrument, damit sich insbesondere die kleinen inhaber- und familiengeführten Betriebe auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können, anstatt mit Großkonzernen über einen Kamm geschoren zu werden. 

Danke für den vertrauensvollen Austausch und viele gute Anregungen.

 

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Carolin Rulle - sag mal das ich es hier gelesen hab, doch wohl nicht in der Zeitung

Die Unterstützung von Kindern und Familien ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Und nicht nur ich habe das Familienministerium zuletzt kritisiert für manch unverständliche, wenig passgenaue oder zu bürokratische Leistung.
Dann darf man auch mal loben, wenn es voran geht...
Welche Leistungen es für Familien gibt – vom Eltern- oder Kindergeld bis hin zu Regelungen über Elternzeit oder Mutterschutz - erklärt verständlich und übersichtlich das neue Familienportal.
Das Angebot orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenslagen von Familien und führt mit wenigen Klicks zu den gewünschten Infos.
Wer seine individuellen Leistungen berechnen lassen möchte, findet dort ebenfalls die passenden Tools.

Den Link zum Familienportal gibt es auf meiner Homepage: www.marc-henrichmann.de/bundestag/#links
#familienportal #bundesregierung #familie
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1 Monat her

Die Unterstützung von Kindern und Familien ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Und nicht nur ich habe das Familienministerium zuletzt kritisiert für manch unverständliche, wenig passgenaue oder zu bürokratische Leistung.
Dann darf man auch mal loben, wenn es voran geht...
Welche Leistungen es für Familien gibt – vom Eltern- oder Kindergeld bis hin zu Regelungen über Elternzeit oder Mutterschutz - erklärt verständlich und übersichtlich das neue Familienportal. 
Das Angebot orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenslagen von Familien und führt mit wenigen Klicks zu den gewünschten Infos. 
Wer seine individuellen Leistungen berechnen lassen möchte, findet dort ebenfalls die passenden Tools.

Den Link zum Familienportal gibt es auf meiner Homepage: http://www.marc-henrichmann.de/bundestag/#links
#familienportal #bundesregierung #familie

„Wir werden niemals aufhören, für Freiheit und die europäischen Werte zu kämpfen.“
Die baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland - vertreten durch ihre Präsidenten - nehmen den Preis des Westfälischen Friedens für ihre demokratische Überzeugung aus der Hand von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier entgegen.
Außerdem zeichnet die wirtschaftliche Gesellschaft Für Westfalen und Lippe den Ring der Pfadfinderinnen und Pfadfinder für praktiziertes Miteinander aus. Die Laudatio hielt Ministerpräsident Armin Laschet.
Und das Ganze vor der traumhaften Kulisse des Rathauses des Westfälischen Friedens in Münster.
Das starke Signal: Nur wer auf Augenhöhe miteinander spricht, anstatt Mauern zu bauen oder Abschottung zu betreiben, kann dauerhaft Frieden schaffen.
Oberbürgermeister Markus Lewe zitiert den im Rathaus verewigten Spruch „pax optima rerum“: Frieden ist das höchste Gut!
Eine beeindruckende Veranstaltung heute in der Friedensstadt Münster.
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1 Monat her