Schloss Senden erhält
350.000 Euro vom Bund

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Weitere 350.000 Euro stellt der Bund für Schloss Senden bereit.

Schloss Senden erhält 350.000 Euro vom Bund

Marc Henrichmann: „Beharrlicher Einsatz hat sich ausgezahlt“

Senden. „Der beharrliche Einsatz hat sich ausgezahlt“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann: 350.000 Euro stellt der Bund für die Restaurierung von Schloss Senden zur Verfügung.

Dicke Bretter bohren hieß es dabei für den heimischen CDU-Parlamentarier, „angesichts der deutlichen Überzeichnung der Projekte“. Sprich: Die Nachfrage nach Mitteln aus dem Denkmalschutz-Topf war extrem hoch. Dennoch hat der Haushaltsausschuss heute (6. Mai 2020) im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms IX die Mittel frei gegeben.

In seiner Funktion als Bundestagsabgeordneter besuchte Henrichmann Schloss Senden erstmals vor fast genau zwei Jahren. Seitdem tauschte er sich immer wieder mit Dr. Franz Waldmann und Dr. Martina Fleßner, Vorsitzender und Geschäftsführerin des Vereins Schloss Senden, aus. Schon damals beeindruckten ihn die Fortschritte bei der Erhaltung des historischen Gebäudes. Das enorme gemeinnützige Engagement war für Henrichmann mit ein Grund, bei der für Kultur zuständigen Staatsministerin Monika Grütters immer wieder für das Projekt zu werben.

Das Schloss erstrahlt nicht nur immer mehr im neuen Glanz, sondern füllt sich auch mit Leben“, betont er. So begrüßt der Parlamentarier, dass sich dort erst kürzlich der Förderkreis Kultur und Schlösser sowie die Stiftung Jugend und Schlösser niedergelassen hätten. „Senden und das Schloss werden so auch überregional noch sichtbarer“, freut sich Henrichmann.