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Erfolgsgeschichte „Städtebauförderung“

Marc Henrichmann: Über 38 Millionen Euro Bundesmittel für die Region

Kreis Coesfeld / Kreis Steinfurt. Schon seit 1971 unterstützen Bund und Länder die Kommunen mit der Städtebauförderung. Mehr als 36,2 Millionen Euro an Bundesmitteln sind seitdem in den Kreis Coesfeld geflossen sowie weitere zwei Millionen Euro nach Altenberge, Laer und Nordwalde. „Dieses Instrument ist eine echte Erfolgsgeschichte“, betont der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann anlässlich des vierten bundesweiten „Tags der Städtebauförderung“ am Samstag, 5. Mai.

Die Städtebauförderung ist eine tragende Säule für die Entwicklung unserer Kommunen“, unterstreicht der CDU-Politiker. Auch aus dem heimischen Wahlkreis sei sie nicht mehr wegzudenken: Allein im vergangenen Jahr stellte der Bund für den Kreis Coesfeld 2,1 Millionen Euro sowie für die drei Kommunen im Kreis Steinfurt 1,3 Millionen Euro bereit. Henrichmann begrüßt es, dass angesichts der sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen die Bundesmittel für die Städtebauförderung in der vergangenen Legislaturperiode erhöht wurden. Sie erreichten das Rekordniveau von 790 Millionen Euro erhöht.

Damit trägt der Bund dem demografischen Wandel und der digitalen Transformation Rechnung“, erklärt Henrichmann. Darüber hinaus werden weitere Investitionsprogramme gefördert, so dass der Bund mit mehr als einer Milliarde Euro so viel Mittel für den Städtebau zur Verfügung stellt wie nie zuvor.

Am Tag der Städtebauförderung werden diese Erfolge sichtbar. Mit dabei ist Nordwalde, das das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ vorstellt. Nähere Informationen unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.