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Einen Blick in Stenings Scheune warf der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann (4.v.l.), der dabei von den Heimatvereins-Vorsitzenden Franz Müllenbeck (Mitte) und Werner Witte (3.v.l.), von Bürgermeister Jochen Paus (2.v.r.) sowie von den örtlichen CDU-Vertretern Frank Neumann, Sigrid Schulze Lefert, Manfred Leuker, Dieter Hintelmann und Reinhold Beckmann begleitet wurde. Foto: Büro Marc Henrichmann

Wo Geschichte erlebbar wird

MdB Marc Henrichmann besucht Heimathaus und Stenings Scheune

Altenberge. Rund ums Heimathaus Altenberge wird westfälische Historie und nun auch Familiengeschichte erlebbar: Dort hat der Heimatverein Stenings Scheune wieder aufgebaut und darin ein Regionales Zentrum für Genealogie und Ortsgeschichte eingerichtet. Im Rahmen seiner Sommertour informierte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann über das Projekt, das den Altenbergern zudem attraktive Räume für Tagungen und Veranstaltungen bietet.

Franz Müllenbeck und Werner Witte, erster und zweiter Vorsitzender des Heimatvereins, führen den CDU-Politiker über die liebevoll restaurierte Dorfanlage und das neue Zentrum. „Ein wahnsinnig schönes Ensemble“, kommentierte Henrichmann anerkennend. Begleitet wurde er von Bürgermeister Jochen Paus und Vertretern der örtlichen CDU, darunter der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Reinhold Beckmann.

In nur einem Jahr wurde die schmucke Scheune errichtet, die bereits sehr rege unter anderem von den Vereinen genutzt wird. „50 ehrenamtliche Helfer haben allein 9.000 Arbeitsstunden geleistet“, berichteten Müllenbeck und Witte. Dann ging es im Heimathaus auch um die Berliner Politik. „Die Diskussion um die Flüchtlingsfrage in Deutschland hat dazu geführt, dass sich in Brüssel etwas bewegt“, stellte Henrichmann fest. So könne die Bundesregierung beispielsweise bei den Rückführungsabkommen mit anderen EU-Staaten Ergebnisse vorweisen.