WAHLKREIS 127 (COE / ST II)

Gemeinde Ascheberg (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Nordkirchen (Kreis Coesfeld)
Stadt Olfen (Kreis Coesfeld)
Stadt Lüdinghausen (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Senden (Kreis Coesfeld)
Stadt Dülmen (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Nottuln (Kreis Coesfeld)
Kreisstadt Coesfeld
Gemeinde Havixbeck (Kreis Coesfeld)
Stadt Billerbeck (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Rosendahl (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Altenberge (Kreis Steinfurt)
Gemeinde Laer (Kreis Steinfurt)
Gemeinde Nordwalde (Kreis Steinfurt)

TERMINE & NEWS


Ihr Vorschlag für den
Helene Weber-Preis

Für mehr Frauen in der Politik hat sich Helene Weber, eine der vier Mütter des Grundgesetzes, eingesetzt. Mit dem Helene Weber-Preis würdigt das Bundesfamilienministerium fünf besonders engagierte Mandatsträgerinnen. 50 Preisträgerinnen gibt es bereits. Sie setzen sich parteiübergreifend dafür ein, Frauen für die Kommunalpolitik zu gewinnen.

Als Abgeordneter des Deutschen Bundestags habe ich das Vorschlagsrecht für eine Kommunalpolitikerin, die diese Auszeichnung verdient. Die Auswahl ist nicht leicht: Viele Frauen hier im Münsterland engagieren sich außergewöhnlich stark politisch und zivilgesellschaftlich. Deshalb möchte ich Sie bitten mitzumachen: Wer ist in Ihrer Stadt oder Gemeinde besonders preiswürdig? Teilen Sie mir Ihren Vorschlag bis zum 21. Februar 2021 mit, am besten per Mail an marc.henrichmann.ma07@bundestag.de, Betreff: „Helene Weber-Preis“. Näheres zu den Voraussetzungen finden Sie hier.
(4. Dezember 2019)

Waffenrecht: Mehr Sicherheit
in Deutschland

Zum Thema Waffenrecht habe ich meinem Fraktionskollegen Christoph de Vries aus Hamburg ein kurzes Interview gegeben. Wir wollen mehr Sicherheit in Deutschland. Kriminelle und Extremisten dürfen nicht in den Besitz von Waffen kommen. Wir schulden den Menschen aber auch, dass wir erklären, warum Regelungen mehr Sicherheit bieten.

Voraussichtlich vor Weihnachten wollen wir im Bundestag ein ausgewogenes und kluges Gesetz verabschieden. Die kluge Balance zwischen Sicherheit und persönlicher Freiheit ist das Ziel. Unzählige Gespräche mit Sicherheitsbehörden, Medien, Kollegen, Sportschützen, Jägern und betroffenen Verbänden sind der Weg.
(26. November 2019)

Üble Attacke auf Vereinswesen und Ehrenamt

Zu Plänen, das Gemeinnützigkeitsrecht zu ändern, habe ich heute gegenüber der BILD folgendes Statement abgegeben:

Der Vorstoß von Bundesfinanzminister Scholz ist eine üble Attacke auf Vereinswesen und Ehrenamt. Ob Schützenbruderschaft, Frauenfußballclub oder Landfrauenverband: Unsere Vereine wissen selbst am besten, wie sie sich organisieren wollen. Und natürlich sind sie gemeinnützig. Was manche basisferne Akteure unter dem Deckmantel vermeintlicher Diskriminierung mittlerweile regeln wollen, macht mich fassungslos.
(10. November 2019)


Schmitz Cargobull in Berlin

Über Besuch aus dem Wahlkreis freue ich mich immer - gerade wegen der immer interessanten Gespräche. Diesmal waren Mitarbeiter von Schmitz Cargobull aus Altenberge zu Gast in Berlin. Keine Besichtigung des Bundestags wäre komplett ohne den Abstecher zur Reichstagskuppel.
(18. November 2019)

30 Jahre Mauerfall:
Ein bewegender Festakt

30 Jahre Mauerfall: Zu diesem Ereignis haben wir heute im Stift Tilbeck einen sehr emotionalen Festakt mit bewegenden Zeitzeugenberichten gefeiert. Wie viel Mut die friedliche Revolution angesichts einer Staatsmacht erforderte, die willkürlich Menschen verschwinden ließ, schilderte zutiefst eindrucksvoll Antje Leushacke-Berning.

Sie erzählte, wie sehr es sie heute erzürnt, wenn Rechtsextreme den Begriff „Wende“ und den Ruf „Wir sind ein Volk“ für ihre Zwecke missbrauchen. Das ist einer der Impulse, die von der Feierstunde ausgingen: Den Optimismus und den Zusammenhalt von damals brauchen wir heute mehr denn je. Lassen Sie uns das Verbindende suchen! Dazu braucht es gerade jetzt die CDU als Volkspartei – und keine Zusammenarbeit mit denen, die weiter dem Kommunismus oder dem Nationalismus anhängen.

Im Namen der Kreis-CDU gilt auch mein herzlicher Dank an Alois Bosman und Werner Jostmeier, die den deutsch-deutschen Alltag und jene historischen Tage im November wieder lebendig werden ließen, an den Moderator Christoph Davids und an das Jugendorchester Havixbeck.
(9. November 2019)

Bundestag und Kanzleramt
auf dem Programm

Jagdhornbläser der Kreisjägerschaft waren ebenso mit dabei wie die Frauen-Union der Kreis-CDU, die Rosendahler Heimatvereine oder die Initiative Berkelspaziergang: 49 Ehrenamtliche hatten sich auf meine Einladung auf den Weg nach Berlin gemacht.

Das vom Bundespresseamt hatte dazu ein volles Programm mit vielen Höhepunkten vorbereitet. Der Plenarsaal des Bundestags, die Kuppel des Reichstagsgebäudes, ein Informationsgespräch im Verteidigungsministerium, eine Führung durchs Konrad-Adenauer-Haus und ein Blick ins Bundeskanzleramt gehörten dazu.

Die Teilnehmer der politischen Bildungsfahrt erlebten aber auch die Stadt Berlin und tauchten tief in die deutsch-deutsche Geschichte ein. Besonders beeindruckte sie Führungen durch das Stasi-Unterlagenarchiv und das Schloss Cecilienhof: Hier schrieben die Alliierten des Zweiten Weltkriegs mit dem Potsdamer Abkommen Weltgeschichte.
(4. November 2019)

Landwirtschaft mit Zukunft

Wir als Union wollen eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft mit Zukunft. Warum haben wir im Bundestag einen Antrag der FDP mit diesem Titel abgelehnt? Weil dieser Antrag unkonkret, überholt und unzutreffend formuliert war. Für Schaufensterpolitik und Effekthascherei sind wir nicht zu haben. Unsere Bäuerinnen und Bauern haben Besseres verdient.

Eine ausführliche Stellungnahme zum FDP-Antrag finden Sie an dieser Stelle. Die Unionsfraktion hat mit einem Positionspapier Unsere Kulturlandschaft - Grundlage für ein vielfältiges und reiches Leben deutlich Stellung bezogen. Der Agrarausschuss der NRW-CDU hat ebenfalls ein Zehn-Punkte-Programm für unsere Landwirtschaft verabschiedet.
(28. Oktober 2019)

Extremisten dürfen sich im Netz keine Sekunde sicher fühlen

Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz warnen vor einer wachsenden gewaltbereiten rechten Szene. Gewalt- und Propagandadelikte nehmen zu. Gegenüber der BILD habe ich in der heutigen Ausgabe (16. Oktober 2019) deutlich gemacht:

Extremisten von rechts und links, Straftäter und Islamisten dürfen sich auch im Netz nicht eine Sekunde sicher fühlen. Dafür müssen unsere Sicherheitsbehörden auf der Höhe der Zeit sein. „Analoge“ Waffenrechtsdebatten, die nur rechtstreue Sportschützen und Jäger treffen, wirken wie aus der Zeit gefallen, wenn Attentäter wie in Halle Waffen und Waffenteile nach Ansporn und Anleitung aus dem Netz selber bauen. Und auch den Sumpf von Kinderschändern und Pädophilen müssen wir endlich austrocknen. Mit einer digitalen Schleierfahndung und einem Datenschutz, der keine Rücksicht auf Kriminelle nimmt. Polizei und Sicherheitsbehörden müssen Recht und Gesetz konsequent durchsetzen können, immer und überall.

Auch andere Medien, darunter die Welt und der Stern, haben das Statement aufgegriffen.
(16. Oktober 2019)

Faire Textilien mit
„grünem Knopf“

Faire Lieferketten sind möglich, auch in einer globalisierten Welt, auch in den Textilfabriken der Entwicklungs- und Schwellenländer. Das beweist der Grüne Knopf des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mehr als 50 Textilunternehmen machen mit: Sie tragen auf ihren Produkten das staatliche Siegel für sozial und ökologisch nachhaltig hergestellte Textilien. Gut sichtbar hilft der „Grüne Knopf“ auch Ihnen, sich für bessere Arbeits- und Umweltbedingungen in den Herstellerländern einzusetzen. Eine sinnvolle Initiative, denn eine Katastrophe wie 2013 in Bangladesch darf sich nicht wiederholen!
(14. Oktober 2019)

Spurensuche in
Zeiten des Umbruchs

Vor 30 Jahren fiel die Mauer. Trotz Einheit: Wir brauchen mehr Austausch zwischen West und Ost, aber auch zwischen den Generationen. Dazu trägt der Bund mit dem Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten“ bei. Bis 1. März 2020 können sich Jugendliche aus ganz Deutschland auf Spurensuche begeben. Geschichten aus Familien oder aus dem Wohnort, Begegnungen mit Menschen aus dem anderen Landesteil und eigene Erfahrungen mit den Veränderungen seit der Wende sind gefragt. Auf der Umbruchszeiten-Homepage finden interessierte Jugendliche und Projektbegleiter alle notwendigen Infos.
(14. Oktober 2019)

Marienschüler in Berlin

Für die Schülerinnen und Schüler der Marienschule Dülmen, die sich für den Schwerpunkt Sozialwissenschaften entschieden haben, ist Berlin ganz besonders eine Reise wert. In der Hauptstadt erlebte die aktuelle Abschlussklasse einige der bisherigen Unterrichtsinhalte in der Praxis. Gern habe ich Einblicke in die politische Arbeit in Berlin gegeben. Danke für die interessante Diskussion!
(15. September 2019)

Forschergeist an Kitas

„Wie baut man eine Rakete?“ – „Wie macht die Biene Honig?“ – „Was passiert mit unserem Müll?“. Diese Fragen von Kita-Kindern gaben vor zwei Jahren den Anstoß für herausragende Projekte, die beim „Forschergeist 2018“ ausgezeichnet wurden. Ab sofort und bis zum 31. Januar 2020 können sich Kitas für die neue Runde bewerben.

Die Stiftung Haus der kleinen Forscher und die Deutsche Telekom-Stiftung wollen herausragende Beispiele für eine qualitativ hochwertige frühe Bildung sichtbar machen. Dazu können sich Erzieherinnen und Erzieher mit Projektarbeiten bewerben, in denen sie gemeinsam mit Kindern deren Fragen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erforscht haben.

Die 16 Landessieger erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.000 Euro. Aus dieser Vorauswahl werden nochmals fünf Bundessieger gekürt, die zusätzlich 3.000 Euro bekommen. Mehr Infos auf der Forschergeist-Webseite.
(15. September 2019)

Sie möchten im Coesfeld-Steinfurt II einen Termin mit mir vereinbaren?

Dann wenden Sie sich gerne an mein Coesfelder Büro (Beate Bußmann: Mobil 0174/689 0967 oder per Mail marc.henrichmann.ma03@bundestag.de)