WAHLKREIS 127 (COE / ST II)

Gemeinde Ascheberg (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Nordkirchen (Kreis Coesfeld)
Stadt Olfen (Kreis Coesfeld)
Stadt Lüdinghausen (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Senden (Kreis Coesfeld)
Stadt Dülmen (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Nottuln (Kreis Coesfeld)
Kreisstadt Coesfeld
Gemeinde Havixbeck (Kreis Coesfeld)
Stadt Billerbeck (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Rosendahl (Kreis Coesfeld)
Gemeinde Altenberge (Kreis Steinfurt)
Gemeinde Laer (Kreis Steinfurt)
Gemeinde Nordwalde (Kreis Steinfurt)

TERMINE & NEWS


Bürgersprechstunden in
Altenberge und Ascheberg

Auf Ihre Fragen und Anregungen freue ich mich bei meinen nächsten Bürgersprechstunden. Am Donnerstag, 13. Juni, bin ich von 15.30 bis 16.30 Uhr in Altenberge im Rathaus. Nach Ascheberg komme ich am Dienstag, 18. Juni, von 16 bis 17 Uhr. Dort treffen Sie mich ebenfalls im Rathaus an. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
(21. Mai 2019)


Gelebte Partnerschaft

Junge Gäste aus dem Wahlkreis und Frankreich habe ich im Bundestag begrüßt. Die Jugendgruppe aus Rosendahl und den Partnergemeinden Entrammes, Forcé und Parné sur Roc erlebt drei Tage lang die Hauptstadt. Die Städtepartnerschaft mit Entrammes besteht bereits seit 1970, schon ein Jahr später fand die erste der regelmäßigen Jugendbegegnungen statt. Schön, wenn Partnerschaft so gelebt wird.
(12. April 2019)

Jedes Leben ist
lebenswert und wertvoll

Meine Stellungnahme zur heutigen Bundestagsdebatte (11. April 2019) zu nichtinvasiven Bluttests:

Fragen der Bioethik gehören zu den schwierigsten Themen, über die ein Abgeordneter zu entscheiden hat. Jeder bringt dazu eigene Erfahrungen mit. Maßgeblich ist für mich, dass wir immer die Würde des Individuums in den Mittelpunkt stellen und bei der Debatte respektvoll mit Werten und Vorstellungen, die der eigenen Meinung widersprechen, umgehen.

Die heutige Debatte diente uns Abgeordneten dazu, uns über die Argumente für und gegen nichtinvasive Bluttests zur Diagnose von Trisomien auszutauschen. Dazu gehört auch das Down-Syndrom. Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung eines möglichen Gesetzes ist für mich entscheidend, dass keinerlei Druck auf werdende Mütter ausgeübt werden darf. Keinesfalls dürfen sie sich dazu gezwungen fühlen, einen solchen Test durchführen zu müssen. Auch darf ein entsprechendes Testergebnis nicht dazu führen, dass sich Schwangere mit einer Erwartungshaltung konfrontiert sehen, die Schwangerschaft zu beenden. Ich möchte nicht, dass werdende Mütter sich für die Geburt eines Kindes mit Down-Syndrom rechtfertigen müssen. Wir müssen den betroffenen Familien jede mögliche Unterstützung anbieten und zeigen, dass jeder Mensch Teil unserer pluralen Gesellschaft ist.

Wir müssen den medizinischen Fortschritt ermöglichen, ohne dabei ethische Grundüberzeugungen über Bord zu werfen. Es gilt die Wünsche der Eltern zu berücksichtigen und den Schutz des ungeborenen Lebens zu gewährleisten. Denn jedes Lebens ist lebenswert und wertvoll. Für uns als CDU-/CSU-Fraktion ist der Schutz des Lebens ein zentraler Wert.
(11. April 2019)

Besucher aus dem Wahlkreis
lernen Berlin kennen

Sie arbeiten mit in der Kleiderkammer Altenberge oder beim VdK Dülmen, geben Bücher aus in der Katholischen Bücherei Havixbeck oder engagieren sich in der Mitarbeitervertretung des Anna Katharinen-Stiftes in Karthaus: Auf ganz unterschiedliche Weise bringen sich die fast 50 Berlin-Besucher aus meinem Wahlkreis ein, die ich gestern im Reichstag begrüßt habe. In einem umfangreichen Programm des Bundes-Presseamtes lernen sie in dieser Woche das politische Berlin kennen. Dazu gehören Stadtrundfahrten, Einblicke ins Stasi-Unterlagenarchiv, ein Besuch der Ausstellung zum Alltag in der DDR und ein Gespräch im Auswärtigen Amt.
Informationen zu Berlin-Fahrten finden Sie auf dieser Homepage unter Zu Besuch in Berlin.
Foto: Bundesregierung / Volker Schneider
(10. April 2019)

"Gesunde Mitarbeiter -
erfolgreicher Betrieb"

Betriebliches Gesundheitsmanagement kann ziemlich unterhaltsam sein. Darin waren sich die rund 60 Teilnehmer sicher einig, die die Infoveranstaltung Gesunde Mitarbeiter - erfolgreicher Betrieb bei Schmitz Cargobull besucht haben. Dazu hatte ich gemeinsam mit dem Altenberger Unternehmen und GeKo, dem mobilen Test- und Trainingscenter eingeladen. Sehr anschaulich führte GeKo-Geschäftsführer Dr. Christoph Jolk vor, welche großen Effekte schon kleine Übungen erzielen. Mehr Tipps, wie Unternehmen ein Gesundheitsmanagement aufziehen und sich dabei unterstützen lassen können, gab es von der Deutschen Rentenversicherung, dem Zentrum für Gesundes Arbeiten Münsterland und der Krankenkasse Viactiv.
(28. März 2019)

Bethanienschwestern
im Bundestag

Über nicht alltäglichen Besuch im Bundestag habe ich mich in dieser Woche gefreut. Bethanienschwestern aus ganz Deutschland waren nach Berlin gekommen, darunter auch drei indische Schwestern aus Dülmen. Oberin Schwester Udaya und ihre Mitschwestern Subha und Navya leben in dem Haus neben der Kirche in Karthaus. Sie kümmern sich um die Menschen mit Behinderung im Anna-Katharinenstift, stehen ihnen bei seelischen Nöten zur Seite und helfen in der Pflege mit. Auch dafür mein Dank und meine Hochachtung!
(20. März 2019)

Datenschutz so
unbürokratisch wie möglich

Die Stiftung Datenschutz leistet wichtige Arbeit für eine praxisgerechte und wirksame Datenpolitik. Der Bundestag hat mich jetzt in den Beirat gewählt. Eine spannende Aufgabe, denn ich sehe für die Stiftung große Chancen. Was gerade kleine und mittlere Unternehmen, Vereine und Ehrenamtliche benötigen, ist eine neutrale und unbürokratische Anlaufstelle bei allen Fragen rund um Datenschutz. Genau diese Aufgabe könnte nach meiner Meinung die Stiftung Datenschutz wahrnehmen. Näheres dazu hier.
(14. Februar 2019)


Berufung in den
Bundesfachausschuss

Die CDU gibt sich ein neues Grundsatzprogramm. Ich freue mich sehr, im Bereich innere Sicherheit maßgeblich daran mitarbeiten zu dürfen: In dieser Woche bin ich in den entsprechenden „Bundesfachausschuss Innere Sicherheit“ unsere Partei berufen worden. Für mich ist das ein Schlüsselthema, denn die Menschen erwarten einen verlässlichen Rechtsstaat, der Vertrauen schafft, der Regeln klar definiert und diese Regeln auch durchsetzt. Mehr dazu an dieser Stelle.
(30. Januar 2019)

Trip nach Washington

Seit dem Sommer nimmt Carolin Bröker (r.) aus Nottuln am Parlamentarischem Patenschafts-Programm des Bundestags und des US-Kongresses teil. In Bellingham, an der Westküste der USA, lebt sie in einer Gastfamilie, arbeitet im College und von dort aus besuchte sie jetzt auch die Hauptstadt. Im Capitol diskutierte sie, gemeinsam mit Mit-PPP-Stipendiat Maximilian Mäder, auf Suzan DelBene, die den Staat Washington im Repräsentantenhaus vertritt.

Weniger politsch, dafür noch spektakulärer: Beim Besuch eines Basketballspiels traf sie Dirk Nowitzki.

Wer selbst mit dem Parlaments-Ticket ein Jahr in die USA möchte: Ab Mai können sich Schüler und junge Berufstätige wieder bewerben. „Das Programm bietet einem super viel, aber man muss auch alle Chancen annehmen und echt häufig über den eigenen Schatten springen“, erzählt Carolin. Ihr Fazit bisher: „Ich bin unglaublich dankbar für diese Chance“.
(18. März 2019)

Kinderschutzbund:
helfen und zuhören

Auch in der vermeintlich heilen Welt des ländlichen Raums leiden Kinder und Jugendliche unter Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung. Deshalb ist die Arbeit des Kinderschutzbundes auch bei uns im Kreis Coesfeld so wichtig. Ich freue mich, dass der Kreisverband mit seinem überwiegend ehrenamtlichen Team nach fünf Jahren nun ein neues Zuhause gefunden hat. In der Gartenstraße in Coesfeld bietet er künftig jeden Mittwoch von 15.30 bis 17.30 Uhr eine Beratung an.

Hilfe muss niedrigschwellig sein. Und sie muss gerade betroffene junge Menschen abholen, die oft ratlos vor der Frage stehen, an wen sie sich wenden könnten. Genau das leistet der Kinderschutzbund mit seiner Beratung. Doch Dr. Antje Klüber, die 1. Vorsitzende des Kreisverbandes, verdeutlichte bei der Eröffnung der Geschäftsstelle auch, dass wir alle gefragt sind. Wir sollten aufmerksam sein und zuhören: „Bis zu sieben Mal fragt ein Kind um Hilfe, bis wirklich etwas passiert“, erklärte sie.
(8. Februar 2019)

Aufbruchs-Stimmung
bei der Kreis-CDU

Aufbruchsstimmung prägte den Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands Coesfeld im Stift Tilbeck. Vor mehr als 300 Zuhörern plädierte unser Festredner und Fraktionschef Ralph Brinkhaus für eine Politik, „die Gesellschaft von der Mitte her denkt“. Die Union müsse "den Zusammenhalt fördern und befördern“. Mehr Zuversicht forderte Brinkhaus. Zukunftsthemen wie Weiterbildung und Zukunftsprojekte wie das autonome Fahren stellte er gegen die rückwärtsgewandten Parolen der Populisten. Mit Blick auf die Europawahl am 26. Mai mahnte er: „Wir dürfen Europa nicht in die Hände derjenigen fallen lassen, die es zerstören wollen“.

In meiner Neujahrsansprache habe ich die Volkspartei als Erfolgsmodell herausgestellt, weil nur sie aus verschiedenen Perspektiven auf Lebensfragen schauen könne. „Am Ende steht immer die Frage: Wie machen wir das Leben der Menschen besser?“

Ausführlich berichtet unser Newsletter über den Neujahrsempfang.
(26. Januar 2019)

Amazon-Vorfall zeigt
Wichtigkeit des Datenschutzes

Die Datenschutzgrundverordnung gibt Bürgerinnen und Bürgern ein Auskunftsrecht, zum Beispiel gegenüber Unternehmen, ob und welche personenbezogenen Daten von ihnen verarbeitet werden. Medienberichten zufolge hat ein Amazon-Kunde von diesem Recht Gebrauch gemacht und dabei 1.700 fremde Sprachdateien zugeschickt bekommen. Dazu habe ich am 20. Dezember 2018 auf Anfrage des "Tagesspiegel" wie folgt Stellung genommen:

"Dieser Vorfall, sollte er sich so bestätigen, zeigt deutlich, wie elementar und wichtig der Schutz sensibler Daten im Internet ist. Die Hoheit über die eigenen Daten und die Sorge um deren Sicherheit ist der Zweck der Datenschutzgrundverordnung. Die DSGVO bietet den Bürgerinnen und Bürger Schutz vor den großen Datenunternehmen.

Jetzt ist der zuständige Datenschutzbeauftragte gefragt, der für etwaige Sanktionen verantwortlich ist. Von Amazon erwarte ich, dass das Unternehmen, wie es die DSGVO vorsieht, bereitwillig kooperiert. Die schweren Vorwürfe müssen entschlossen und lückenlos aufgeklärt werden. Sollten Sanktionen, wie sie in der DSGVO vorgesehen sind, notwendig werden, kommt es für mich darauf an, dass diese auch greifen. Dies vorausgesetzt, sehe ich - Stand heute - keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf." (20. Dezember 2018)


Sie möchten im Coesfeld-Steinfurt II einen Termin mit mir vereinbaren?

Dann wenden Sie sich gerne an mein Coesfelder Büro (Beate Bußmann: Mobil 0174/689 0967 oder per Mail marc.henrichmann.ma03@bundestag.de)